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In regelmäßigen Abständen tragen wir für euch Tipps zusammen, die ihr wirklich anwenden könnt. 

6 Tipps gegen deine Antriebslosigkeit

Du willst Deine Antriebslosigkeit überwinden aber schaffst es irgendwie nicht in Bewegung zu kommen. Das ist anstrengend und frustrierend und kann in einen gefährlichen Kreislauf führen.


Damit das nicht passiert und Du schnell aus Deiner Antriebslosigkeit rauskommst, habe ich ein paar Tipps für Dich. Schließlich willst Du schnell wieder Deine Füße auf den Boden bekommen und weiter Deine Ziele verfolgen.


Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Antriebslosigkeit und Faulheit das gleiche wären. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied. Faulheit ist eher eine Sache der Bereitschaft zu Aktivität und Veränderung. Man kann faul sein, sich wenig bewegen und sich trotzdem gut damit fühlen. Wenn Du etwas in Deinem Leben verändern und Deine Ziele erreichen möchtest, dann solltest Du trotzdem etwas gegen Deine wenig aktiven Verhaltensmuster unternehmen.


Wer richtig antriebslos ist, der wird sich auch schwerer tun sich zu ganz alltäglichen Dingen aufzuraffen. Wenn das gelegentlich für eine kurze Zeit auftritt können die folgenden Tipps hier helfen.


#1 Formuliere dein Ziel

Gerade fehlt Dir der Antrieb etwas dafür zu tun. Jetzt ist die Frage, ob das auch an Deinem Ziel liegt. Zieht Dich Dein Ziel (noch) an? Ist es das was Du wirklich willst?


Zum einen kann das dazu führen, dass Dir Dein Ziel wieder so richtig bewusst wird. Oft blendet man es in solchen Situationen nämlich einfach aus. Vielleicht ist das aber auch eine gute Gelegenheit, um Dir Dein Ziel vorzunehmen und Dir vielleicht auch die Zielformulierung noch einmal anzuschauen.

#2 Definiere dein Warum

Der nächste Schritt ist das Warum hinter Deinem Ziel. Viele Menschen setzen sich Ziele und nehmen sich Dinge vor, ohne sich wirklich bewusst darüber zu sein, warum sie das überhaupt wirklich wollen. Diese starke emotionale Bindung an Dein Ziel ist jedoch das, was zu einer großen Anziehung führt. Das ist es, was Dir hilft, auch in schwierigen Zeiten durchzuhalten und Dein Ziel weiter zu verfolgen.


Ich bin ja davon überzeugt, dass Du unbedingt dein Warum kennen solltest, wenn Du Deine Ziele erreichen willst. Auch hier musst Du Dir dieses aber auch immer wieder bewusst machen, damit Du es nicht aus den Augen verlierst.

#3 Mach Dir bewusst, dass Dir Bewegung gut tut

Falls Dir das gerade nicht bewusst ist: Bewegung ist gesund und tut Dir gut. Sport wirkt sich nicht nur auf Deinen Körper sondern auch auf Deine Psyche positiv aus. Dich zu bewegen hilft Dir also, dass Du Dich besser fühlst. Das kann Dir im Moment sicher nicht schaden.


Hinzu kommt noch das positive Gefühl, etwas geschafft zu haben, wenn Du Deine Antriebslosigkeit überwinden konntest. Stell Dir also jetzt einmal vor, wie es Dir nach einer kleinen Trainingseinheiten plötzlich um 50% besser geht. Zumindest für ein paar Stunden ist das gar nicht so unrealistisch. Klingt das gut für Dich?


#4 Stell Dir vor, wie Du Dein Ziel erreicht hast

Stelle Dir vor wie Du Dein Ziel erreicht hast. Wichtig ist hierbei, dass Du das möglichst plastisch tust. Wie sieht es für Dich in der Situation aus? Wie fühlt es sich für Dich an? Was hörst Du? Wie riecht es?


Auf diese Art und Weise manifestiert sich Dein Ziel noch stärker in Deinem Unterbewusstsein. Wenn diese vorgestellte Situation Dich so richtig stark anzieht, dann wird Dein Unterbewusstsein Dich dabei unterstützen, dass Du sie auch in Deinem realen Leben erleben kannst. Dazu gehört mit ein bisschen Glück auch, dass es Dir hilft Deine Antriebslosigkeit zu überwinden.

#5 Suche Dir Unterstützung

Das ist Dir jetzt vielleicht nicht bewusst aber Du musst da nicht ganz allein durch den Sumpf. Falls Du noch keinen hast, dann such Dir einen Mitstreiter. Überhaupt gibt es viele gute Gründe für einen Trainingspartner. Hast Du schon einen, dann wird es Zeit denjenigen zur Unterstützung zu rufen.


Sag Deinem Trainingspartner ruhig, dass es Dir gerade nicht so gut geht und es Dir schwer fällt, Dich aufzuraffen. Er oder sie hilft Dir bestimmt gerne auf die Sprünge und macht etwas Druck. Im Gegenzug machst Du das gleiche, wenn es bei Deinem Trainingspartner einmal nicht so laufen sollte.

#6 Mach etwas für 5 Minuten

So zum Schluss jetzt aber noch etwas Action. Kennst Du die 5 Minuten Regel? Etwas für 5 Minuten zu tun, dazu kann man sich mit etwas Willenskraft eigentlich immer überwinden. Wenn Du also das Gefühl hast, dass Du Dich überhaupt nicht aufraffen kannst, dann reiß Dich wenigstens für 5 Minuten zusammen.


Nach den 5 Minuten kannst Du Dir dann überlegen, ob Du es vielleicht doch durchziehst. Oftmals wird Dir das dann leichter fallen. Doch selbst wenn Du nach den 5 Minuten nicht weiter machst, hast Du zumindest einen kleinen Sieg verbuchen können. Probier es aus!

Fazit

Es gibt einfach Situationen im Leben, die schlagen auf die Laune und den eigenen Antrieb durch. Wenn Du Dich davon nicht aus der Bahn werfen lassen und Deine Ziele trotzdem erreichen möchtest, dann musst Du Deine Antriebslosigkeit überwinden.


Zum Glück gibt es ein paar Möglichkeiten, wie Du Dich auf Deine Ziele fokussieren und die Energie für einen Powerstart aufbringen kannst. Wichtig ist dabei, dass Du Antriebslosigkeit von Faulheit unterscheidest, damit Du an den richtigen Stellen ansetzt.


Sollte sich Deine Antriebslosigkeit über Wochen oder gar Monate erstrecken und sich auf mehrere Bereiche Deines Lebens erstrecken, dann rate ich Dir nicht zu stolz zu sein und lieber einen Experten aufzusuchen.


Ich wünsche Dir jedenfalls viele Erfolg beim Antriebslosigkeit überwinden.

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